Diskussions­runde über die "Transparenz­register"

26. Februar 2020

In den vergangenen sieben Jahren wurden in Deutschland mehr als eine Million Endoprothesen implantiert – so mancher Patient musste die Prozedur auch mehr als einmal über sich ergehen lassen. Die Gründe dafür können vielseitig sein, doch ist dies sicherlich nicht im Interesse des Patienten oder der Krankenkassen, da diesen durch die mangelhafte Ergebnisqualität enorme Kosten entstehen. Patienten werden immer qualitätsbewusster und die Politik ist bemüht sie dabei zu unterstützen sowie den Klinikmarkt kosten- und qualitätseffizienter zu gestalten – das Endoprothesen-Register Deutschland (EPRD) bietet hier ab 2021 einen ersten Hebel.

Freuen Sie sich an diesem Abend auf profunde Einblicke in die Zahlen und Fakten sowie die Praxiserfahrung unserer Referenten: Dr. Christian Rotering (Park-Klinik Manhagen GmbH & Co. KG, Beirat) und Prof. Dr. med. Thomas W. Kraus (Krankenhaus Nordwest, Ärztlicher Direktor)

Sie erläutern anhand der endoprothetischen Versorgung von Knie und Hüfte in Deutschland die kritische Ergebnis- und Indikationsqualität hierzulande. Darüber hinaus beleuchten Sie, welchen Mehrwert eine zukünftig verpflichtende Registrierung endoprothetischer Behandlungen im Endoprothesen-Register Deutschland (EPRD) für Patienten und den Klinikmarkt haben kann.

Abgerundet wird der Abend durch persönliche Gespräche bei einem Glas Wein und gutem Essen.

Die Veranstaltung auf einen Blick:

  • Termin: Mittwoch, 26. Februar 2020 von 17 bis 20 Uhr mit anschließendem Ausklang
  • Veranstaltungsort: Tower 185, Friedrich-Ebert-Anlage 35-37, 60327 Frankfurt am Main

Diese Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder.

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