2. eHealth-Kongress

Bewegung beim Thema Telemedizin in Hessen: Das eHealth-Gesetz ist in der parlamentarischen Abstimmung und bringt erste Fortschritte. Der hessische Gesundheitspakt 2.0 soll den Ausbau telemedizinischer Strukturen in Hessen fördern und das Versorgungsstärkungsgesetz mit Innovationsfonds wurde im Juli 2015 vom Bundestag verabschiedet. Welche Bedeutung haben diese Gesetze für die Gesundheitsversorgung in Hessen und Rhein-Main? Was wird sich ändern? Und was bringt der im März unterzeichnete hessische Gesundheitspakt 2.0?


Hauptverantwortliche Organisation des eHealthkongress 2015
Dr. Lutz Reum,
Sprecher des eHealth Aktionskreises, Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v.

09. Oktober 2015
Darmstadtium Wissenschaft | Kongresse
um 09:00 Uhr;
Normal: 165 Euro Eintritt
Ermäßigt: 125 Euro Eintritt

  • Nachbericht

    Rund 180 Fachbesucher und über 40 Experten diskutierten diese Fragen beim „2. eHealth-Kongress – Vernetzte Gesundheit in Rhein-Main und Hessen“ am 9. Oktober in Darmstadt. Florian Gerster, Staatsminister a.D. und Vorsitzender der Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v., sieht Hessen auf einem guten Weg: „Mit dem hessischen Gesundheitspakt 2.0 spielt Hessen ganz vorne mit.“ Dieser unterstützt beispielsweise den Interdisziplinären Versorgungsnachweis IVENA. Schon aus dem Rettungswagen heraus kann in Echtzeit das richtige Krankenhaus identifiziert werden. Das System ist inzwischen hessenweit implementiert.

    eHealth-Gesetz bringt wichtige Fortschritte

    Über den aktuellen Stand des eHealth-Gesetzes und des Versorgungsstärkungsgesetzes berichtete Dr. Katja Leikert, MdB, Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Telematik. Das eHealth-Gesetz soll 2016 in Kraft treten und den Ausbau der Telemedizin bundesweit vorantreiben. „Mit dem eHealth-Gesetz wollen wir eine sichere digitale Kommunikation zwischen Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen und dem Patienten ermöglichen. Langfristig sollen alle Leistungserbringer in das GKV-System einbezogen werden. Wichtige Fortschritte des Gesetzes sind der elektronische Medikationsplan und der Notfalldatensatz auf der elektronischen Gesundheitskarte“, so Dr. Katja Leikert. „Wichtig ist mir, dass der Patient möglichst schnell einen direkten Zugriff auf seine relevanten Gesundheitsdaten erhalten wird.“

    Profitieren könnten innovative eHealth-Projekte zur Verbesserung der Versorgungs-strukturen auch vom bereits im Juli 2015 verabschiedeten Versorgungsstärkungsgesetz mit Innovationsfonds. Rund 300 Millionen Euro, davon 75 Millionen für Forschung und 225 Millionen für Modellprojekte, stehen zur Verfügung. Davon will auch Hessen profitieren. Die Vertreter aus Medizin und Politik waren sich einig, dass die Telemedizin die Schlaganfallversorgung in Hessen deutlich verbessern kann. Mit dem Forum „Auf dem Weg zur hessischen Schlaganfall-Strategie“ bietet die Initiative gesundheitswirt-schaft rhein-main e.v. eine Plattform, um künftig eine effektivere Schlaganfall-Strategie, die es bisher in dieser Form in Hessen noch nicht gibt, mit auf den Weg zu bringen.

    Zahlreiche Fachleute zeigten bei dem Kongress innovative Lösungen, um die sektorenübergreifenede Versorgung zu optimieren. Alle Beteiligten sehen hier den großen Vorteil der Telemedizin, denn Informationen müssen stets zur rechten Zeit am rechten Ort verfügbar sein – zum Wohle des Patienten. Smartwatches, Tablets in der Hautarztpraxis, Apps zur Überwachung der Bluterkrankheit oder Systeme zur Unterstützung im Notfalleinsatz machen nur einen kleinen Teil der bereits bestehenden oder geplanten Projekte aus. Schon heute erleichtern sie oft die Versorgung und den Informationsaustausch zwischen Arztpraxen, Apotheken, Krankenhäusern, Krankenkassen und weiteren Akteuren. Künftig wird kaum ein Weg an ihnen vorbei führen.

    „Aktionskreis eHealth“ ist neue Telemedizin-Plattform

    Erfreulich ist, dass die Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v. die Weiterentwicklung der Telemedizin in Hessen nicht nur auf den eHealth-Kongress beschränkt. Wie bei der Auftaktveranstaltung im vergangenen Jahr angekündigt, wurde im März 2015 der „Aktionskreis eHealth“ ins Leben gerufen. „Er bildet eine Informations- und Diskussionsplattform für alle relevanten Themen im Bereich Telemedizin mit dem Schwerpunkt in Hessen. Der Informationsaustausch findet zum einen in kleineren, regionalen und themenbezogenen Veranstaltungen und natürlich beim eHealth-Kongress statt“, erklärte Dr. Lutz Reum, Sprecher des Aktionskreis eHealth. In den bisher durchgeführten Regionalveranstaltungen in Kassel und Frankfurt a.M. wurden Fragen zum Thema Teleradiologie und der Vernetzung im Praxisalltag mit zahlreichen Anwendern diskutiert.

    Der 2. eHealth-Kongress zeigt, dass Hessen in der Entwicklung der Vernetzung der Akteure im Gesundheitsbereich aufholt. Dennoch ist das Bundesland noch nicht Treiber bei der eHealth-Entwicklung. „Ich erwarte mir auch im Hinblick auf die Versorgungsforschung zum Wohle der Patienten durch die aktuellen Entwicklungen erhebliche Fortschritte. In Hessen gibt es viele gute telemedizinische Projekte, die in die Fläche gebracht werden sollen. Ich hoffe, dass sich Hessen an die Spitze der Bewegung setzen wird“, so Dr. Katja Leikert. „Wir freuen uns, dass mit Hessischen Gesundheitspakt 2.0 Möglichkeiten geschaffen werden, die Versorgungsstrukturen in Hessen zu optimieren und dass mit dem bald in Kraft tretenden eHealth-Gesetz ein wichtiger Meilenstein genommen werden kann. Vor allem die Patienten und allen im Gesundheitswesen Beteiligten kommt dies zu Gute“, ergänzte Florian Gerster.

  • Programm

    09:00 Uhr

    Anmeldung und Registrierung

    09:30 Uhr

    Rundgang mit Vertretern der Institutionen

    10:00 Uhr

    Eröffnung

    Florian Gerster, Staatsminister a.D., Vorsitzender Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v., Unternehmensberater, Frankfurt a. M.

    10:10 Uhr

    Grußwort

    Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns Vorstandsvorsitzender, Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e. V., Berlin

    10:15 Uhr

    eHealth-Gesetz, Versorgungsstärkungsgesetz und ­Innovationsfonds

    Dr. Katja Leikert MdB, Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Telematik, Berlin

    10:45 Uhr

    Sektorenübergreifende Versorgung - Der koordinierte Patientenweg

    Thorsten Kammer Leiter Strategische Projekte Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg

    11:00 Uhr

    Podiumsdisskussion: Health-Gesetz und hessischer Gesundheitspakt 2.0 - die Bedeutung für Hessen

    • Dr. Katja Leikert, MdB, Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Telematik
    • Dr. Edgar Pinkowski, Präsidiumsmitglied der Landesärztekammer Hessen und Mitglied des Telematik-Ausschusses
    • Frank Dastych, Vorsitzender des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen
    • Rainer Greunke, Geschäftsführender Direktor der Hessischen Krankenhausgesellschaft
    • Priv. Doz. Dr. habil. Jan Hilligardt, Direktor, Hessischer Landkreistag, Wiesbaden
    • Dr. Detlef Weidemann, Vorsitzender, Hessischer Apothekerverband e.V.
    • Prof. Dr. Kurt Marquardt, Leiter Konzern-IT der Rhön Klinikum AG; UKGM, Giessen und Beiratsmitglied des Aktionskreises eHealth der gwrm
    • Moderation: Detlef Hans Franke, Geschäftsführender Gesellschafter FuP Marketing und Kommunikation, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied gesundheitswirtschaft rhein-main e.v.
    12:00 Uhr

    Mittagspause mit Besuch der Ausstellung, inkl. Pressegespräch

    13:30 Uhr

    13:30 - 15.00 Uhr: Forum Session I

    Forum 1: Auf dem Weg zur hessischen Schlaganfall Strategie

    • Wie kann Telemedizin die Schlaganfallversorgung in Hessen verbessernVom Patienten her gedacht: wie kann die Schlaganfallversorgung in Hessen optimiert werden? Jochen Metzner, Referatsleiter Krankenhausversorgung, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden                                                                                                                                                                                         
    • Aktueller Stand der Schlaganfallversorgung in Hessen - Gibt es regionale Unterschiede und wie erklären diese sich? Dr. med. Björn Misselwitz (MPH), Leitung der Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen, Eschborn
    • Konzeptvorschlag zur Strategie einer Schlaganfall-Versorgung in Hessen, Prof. Dr. med. Thorsten Steiner, Chefarzt der Klinik für Neurologie, Klinikum Frankfurt Höchst GmbH, Frankfurt a.M.
    • Einheitliche Schlaganfallversorgung im Rettungsdienst, Wunsch und Wirklichkeit, John Philipp Prinz von Isenburg, Stellv. Schulleiter, DRK Bezirksverband Frankfurt am Main
    • IVENA – Das Leitstellensystem für eine optimierte Schlaganfallversorgung in Hessen, Hans Georg Jung, Koordinierungsstelle IVENA Hessen, Amt für Gesundheit der Stadt Frankfurt am Main
    • Das Neuro-Netz Mitte: Verbesserung der Schlaganfallversorgung in Nordhessen,Dr. med. Christian Roth, Leitender Oberarzt - Klinik für Neurologie, Klinikum Kassel
    • Thrombektomie in Schlaganfallnetzwerken, Prof. Dr. med. Bodo Kress, Chefarzt - Facharzt für Diagnostische Radiologie, Schwerpunkt Neuroradiologie, Direktor des Institutes für Neuroradiologie im KH Nordwest, Frankfurt a.M.
    • Moderation: Dr. Lutz Reum, Sprecher des eHealth Aktionskreises der Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v.
    13:30 Uhr

    13:30 - 15:00 Uhr: Forum Session I:

    Forum 2: Sektorenübergreifende Versorgung
    Informationen stets zur rechten Zeit am rechten Ort zum Wohl des Patienten

    • ePatientenakte – Produkt oder Infrastruktur? Alexander Ihls, Senior Expert Medical IT, EU eHealth Stakeholder Group, IHE-D Vendor Co-Chair, Deutsche Telekom Healthcare & Security Solutions GmbH, Bonn
    • In der Praxis erprobte sektorenübergreifende patientenzentrierte Versorgung an Fallbeispielen,                                                                                                                                                                                      Thomas Leitner, Regional Managing Director Europe Central & North, Intersystems GmbH, Darmstadt
    • Vom Verwalter zum Gestalter… Kassen im Wandel, Markus Weiß, Referent - Abteilung VIII - Medizinische Netze, Knappschaft Bahn See, Bochum
    • Bedeutung der Sektorenübergreifenden Versorgung für das Klinikum Hanau, Dr. André Michel, Geschäftsführer- Hauptamtlicher Ärztlicher Direktor, Klinikum Hanau
    • Strukturierte Datenverarbeitung - Die nächste Herausforderung in der Telemedizin, Benedikt Aichinger, Leiter Vertrieb & Marketing, x-tention Informationstechnologie GmbH, Wels (Österreich)
    • Sektorenübergreifender Adhoc-Bilddatenaustausch mit Kollegen, Zuweisern und Patienten, Dr. Uwe Engelmann, Geschäftsführender Gesellschafter, Chili GmbH, Dossenheim
    • Stärken eines regionalen telemedizinischen Netzwerkes, Marcus Kremers, Geschäftsführer , MedEcon Telemedizin GmbH, Bochum
    • Moderation: Volker Heuzeroth, Geschäftsführer Chirurgie Orthopädie Rhein-Main und des LAOH
    15:00 Uhr

    Kaffeepause mit Besuch der Ausstellung

    15:30 Uhr

    15:30 - 17:00 Uhr: Forum-Session II

    Forum 3: Mobile, Apps & Co. Helferlein oder Gimmicks
    Mobile Anwendungen in der Praxis und deren Nutzen

    • Tablets in der Hautarztpraxis, Stephanie Baum, Hautarzt Praxis im Vorderen Westen, Kassel und Sven Pocklitz, Regionalleiter Vertrieb Thüringen/Hessen, H+M Healthcare Management Systemlösungen GmbH, Erfurt
    • Das mobile digitale Patientenaufklärungs- und Dokumentationsystem infoskop®-eConsent, Manfred Schmitz, Business Development & Vertrieb, Synmedico GmbH, Kassel
    • smart medicationTM – Medical Apps für das Telemonitoring chronisch kranker Patienten am Beispiel der Hämophilie (Bluterkrankheit), Dr. Andreas Rösch, Geschäftsführer, smart medication, Frankfurt a.M.
    • Der digitale Lotse für Patienten – eHealth-Perspektiven aus Sicht der Techniker Krankenkasse, Klaus Rupp, Fachbereichsleiter Versorgungsmanagement, Techniker Krankenkasse, Hamburg
    • Teletherapie Stottern - die Onlinevariante der Kasseler Stottertherapie, Dr. Alexander Wolff von Gudenberg, Leiter, Institut der Kasseler Stottertherapie
    • Die MedisApp – Möglichkeiten für den täglichen Einsatz für die Gesundheit und Wohlbefinden, Siegfried Bächle, Geschäftsführer, Health CoCon GmbH
    • Trusted Medical Apps - DER längst erforderliche Standard!, Prof. Thomas Friedl, Fachbereich Gesundheit, Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen
    • Moderation: Dipl.-Ing. Johannes Dehm, VDE, Frankfurt am Main
    15:30 Uhr

    15:30 - 17:00 Uhr: Forum Session II

    Forum 4: Anwendungsbeispiele aus der Praxis

    • Die digitale Oma: Warum die Senioren eHealth lieben werden, Dr. Matthias Stege, Geschäftsführer, exelonix GmbH, Dresden
    • Informationsaustausch 3.0 – Telemedizin heute und morgen, Marcel Hörnschemeyer, Account Manager – Öffentliche Auftraggeber, Dimension Data Germany AG & Co. KG, Hamburg
    • eMedikation mit ID MEDICS®-Vollumfängliche Unterstützung für den Medikationsprozess, Dr. Juliane Eidenschink, ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen GmbH & Co. KGaA, Berlin
    • NIDA, Information und Kommunikation im Notfalleinsatz, Carsten Rausch, Geschäftsführer, MedDV GmbH, Pohlheim
    • IT-gestützte Prozessoptimierung in der Notaufnahme, Dr. med. Oliver Schellein, Produktentwicklung IT / Medizin, epias GmbH, Netzbach
    • Verbesserung der akuten Schlaganfallversorgung durch das Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO), Dr. Michael Böttcher, Bereichsleiter Medizintechnik, MEYTEC GmbH, Werneuchen
    • IT Unterstützung in der Klinischen Forschung, Jalalle Chahboune, CEO, evimed GmbH, Frankfurt a.M.
    • Effektives Diabetesmanagement mit dem GlucoTel Monitoring- und Managementsystem, Stefan Schraps, Geschäftsführer, BodyTel GmbH, Bad Wildungen
    • Neue Perspektiven zur Erfassung,Verarbeitung und Visualisierung gesundheitsrelevanter Daten von und für ältere(n) Menschen unter Verwendung von Smartwatches, Dr. Rainer Lutze, Geschäftsführer, Dr.-Ing. Rainer Lutze Consulting, Fürth
    • Moderation: Detlef Hans Franke, Geschäftsführender Gesellschafter FuP Marketing und Kommunikation, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied gesundheitswirtschaft rhein-main e.v.

     

     

    17:00 Uhr

    Abschluss-Statements der Forums-Moderatoren

    Dr. Lutz Reum, Sprecher des eHealth Aktionskreises Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v., Obertshausen

    Dipl.-Ing. Johannes Dehm, Projektleiter MedTech, VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V., Frankfurt am Main

    Detlef Hans Franke Geschäftsführender Gesellschafter FuP Marketing und Kommunikation, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied gesundheitswirtschaft rhein-main e.v.

    Volker Heuzeroth Geschäftsführer Chirurgie Orthopädie Rhein-Main und des LAOH

  • Referenten

    • Benedikt Aichinger
      Leiter Vertrieb & Marketing, x-tention Informations- technologie GmbH, Wels, Österreich

    • Stephanie Baum
      Hautarztpraxis im Vorderen Westen, Kassel

    • Siegfried Bächle
      Geschäftsführer, Health ­CoCon GmbH, Walldorf

    • Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns
      Vorstandsvorsitzender, Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e. V., Berlin

    • Jalalle Chahboune
      CEO, evimed GmbH, Frankfurt a.M.

    • Frank Dastych
      Vorsitzender des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen

    • Dipl.-Ing. Johannes Dehm,
      Projektleiter MedTech, VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V., Frankfurt am Main

    • Dr. Juliane Eidenschink
      ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen GmbH & Co. KGaA, Berlin

    • Dr. Uwe Engelmann,
      Dipl. - Inform. Med. Director of Operations, Chili GmbH, Dossenheim

    • Detlef Hans Franke
      Geschäftsführender Gesellschafter FuP Marketing und Kommunikation, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied gesundheitswirtschaft rhein-main e.v.

    • Prof. Thomas Friedl
      Fachbereich Gesundheit, Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen

    • Rainer Greunke,
      Geschäftsführender Direktor der Hessischen Krankenhausgesellschaft, Eschborn

    • Volker Heuzeroth
      Geschäftsführer Chirurgie Orthopädie Rhein-Main und des LAOH

    • Priv. Doz. Dr. habil. Jan Hilligardt
      Direktor, Hessischer Landkreistag, Wiesbaden

    • Marcel Hörnschemeyer
      Account Manager – Öffentliche Auftraggeber, Dimension Data Germany AG & Co. KG, Hamburg

    • Alexander Ihls
      Vendor Co-Chair, IHE Deutschland e.V., Mannheim

    • Hans Georg Jung
      Koordinierungsstelle IVENA Hessen, Amt für Gesundheit der Stadt Frankfurt am Main

    • Thorsten Kammer
      Leiter Strategische Projekte Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg

    • Marcus Kremers
      Geschäftsführender Gesellschafter, MedEcon Telemedizin GmbH, Bochum

    • Prof. Dr. med. Bodo Kress
      Chefarzt - Facharzt für Diagnostische Radiologie, Schwerpunkt Neuroradiologie, Direktor des Institutes für Neuroradiologie im KH Nordwest, Frankfurt a.M.

    • Dr. Katja Leikert MdB,
      Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Telematik, Berlin

    • Thomas Leitner
      Regional Managing Director Europe Central & North, Intersystems GmbH, Darmstadt

    • Dr. Rainer Lutze,
      Geschäftsführer, Dr.-Ing. Rainer Lutze Consulting, Langenzenn

    • Jochen Metzner,
      Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, Leiter des Referats Krankenhausversorgung, Gesundheits- und Krankenpflege

    • Prof. Dr. Kurt Marquardt
      Leiter Konzern-IT der Rhön Klinikum AG; UKGM, Giessen und Beiratsmitglied des Aktionskreises eHealth der gwrm

    • Dr. André Michel
      Geschäftsführer- Hauptamtlicher Ärztlicher Direktor, Klinikum Hanau

    • Dr. med. Björn Misselwitz (MPH)
      Leitung der Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen, Eschborn

    • Sven Pocklitz
      Regionalleiter Vertrieb Thüringen/Hessen, H+M Healthcare Management Systemlösungen GmbH, Erfurt

    • Carsten Rausch
      Geschäftsführer, MedDV GmbH, Pohlheim

    • Dr. Lutz Reum,
      Sprecher des eHealth Aktionskreises Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v., Obertshausen

    • Dr. med. Christian Roth
      Leitender Oberarzt - Klinik für Neurologie, Klinikum Kassel

    • Dr. Andreas Rösch,
      Geschäftsführer, Rösch & Associates GmbH, Frankfurt a. M.

    • Klaus Rupp
      Fachbereichsleiter Versorgungsmanagement, Techniker Krankenkasse, Hamburg

    • Dr. med. Oliver Schellein
      Produktentwicklung IT / Medizin, epias GmbH, Netzbach

    • Manfred Schmitz
      Business Development & Vertrieb, Synmedico GmbH, Kassel

    • Stefan Schraps
      Geschäftsführer, BodyTel GmbH, Bad Wildungen

    • Dr. Matthias Stege
      Geschäftsführer, exelonix GmbH, Dresden

    • Prof. Dr. med. Thorsten Steiner
      Chefarzt der Klinik für Neurologie, Klinikum Frankfurt Höchst GmbH, Frankfurt a.M.

    • Dr. Detlef Weidemann
      Vorsitzender, Hessischer Apothekerverband e.V.

    • Markus Weiß
      Referent - Abteilung VIII - Medizinische Netze, Knappschaft Bahn See, Bochum

    • Dr. Alexander Wolff von Gudenberg
      Leiter, Institut der Kasseler Stottertherapie

  • Aussteller

  • Medienpartner

  • Partner

  • Presse

    Deutsches Ärzteblatt, 22. Oktober 2015
    E-Health: Telemedizin im Aufwind

    "Der Innovationsfonds lockt: Hessen und Baden-Württemberg haben zur Aufholjagd beim Auf- und Ausbau von Telemedizin und Gesundheitstelematik angesetzt."
    ZUM ARTIKEL

    Ärzte Zeitung, 22. Oktober 2015
    Tele-Therapie gegen Stottern: Ein großer Schritt in Richtung flüssiges Sprechen

    "Computer, Headset, Software: Um stotternden Menschen zu helfen, muss es womöglich keine Präsenztherapie sein. Zum Weltstottertag liefern erste Studienergebnisse Anzeichen für telemedizinische Erfolge."
    ZUM ARTIKEL

    Ärzte Zeitung, 15. Oktober 2015
    E-Health-Gesetz: Kräftiger Gegenwind aus Hessen
    "In Hessen regt sich mehr und mehr Protest gegen das E-Health-Gesetz: Mitglieder der KV sind nun sogar aufgefordert, das Stammdatenmanagement zu boykottieren. Aus der Politik hagelt es harsche Kritik."
    ZUM ARTIKEL

    echo online, 14. Oktober 2015
    Rund um Gesundheit: Vernetzte Hilfe für Schlaganfall-Patienten
    ZUM ARTIKEL

    Deutsches Ärzteblatt, 12. Oktober 2015
    Telemedizin: Hessen holt auf

    ZUM ARTIKEL

    Ärzte Zeitung, 09. Oktober 2015
    Einblicke in die neue E-Health-Welt

    "E-Health kann das Leben der Patienten verbessern, sind sich Experten sicher. Auf einem E-Health-Kongress in Darmstadt werden neue Ansätze und Produkte vorgestellt."
    ZUM ARTIKEL

  • Präsentation